Meine Arbeitsweise

Wenn Therapie und Alltag gemeinsam wirken um aus Problemen Lösungen zu machen!

Meine Arbeitsweise

Wenn Therapie und Alltag gemeinsam wirken um aus Problemen Lösungen zu machen!

Es gibt Momente, da stockt das Leben und bestimmte Themen blockieren den Alltag – gemeinsam bringen wir Ihre Probleme in Bewegung und schaffen Lösungen!

Besonders wichtig in der therapeutischen Begleitung ist mir die Begegnung auf Augenhöhe. Mein Gegenüber ist Expertin/Experte in deren/dessen Leben, ich Experte in der Sache; in der Anwendung hilfreicher Methoden. Somit kann eine offene und transparente Kommunikation stattfinden; ich erläutere meine Ideen, Denkansätze und biete Übungen an, das Gegenüber prüft kritisch und entscheidet sich in Ruhe, was von dem Angebot ausbropiert werden möchte.

Ansatzpunkte meiner Arbeitsweise

Lösungsfokussierter Ansatz

Weg von Problemen, hin zu Lösungen! Für eine Problemlösung ist es nicht unbedingt erforderlich, alles über deren Entstehung zu wissen. Auch kann es öfters notwendig sein,  unterschiedliche Lösungen „auszuprobieren“ um herauszufinden, was am besten funktioniert. Das nimmt oft den Druck, gleich zu Beginn die „perfekte“ Lösung zu finden und aus Angst davor diese nie zu finden, zur Sicherheit gar nicht mit der Suche zu beginnen.

Probleme können nicht auf der selben Ebene gelöst werden, wo sie entstanden sind.“ Albert Einstein

Narrativer Ansatz

Der Mensch ist ein biographisches Wesen und erzeugt seine Identität mit Hilfe von Geschichten. So genannte Identitätsgeschichten können problem- oder lösungsorientiert und somit mehr oder weniger hilfreich sein. In diesem Ansatz werden alternative Neu-Erzählungen der eigenen, einzigartigen Geschichten entwickelt, welche eine Neu-Bewertung zulassen und somit auch eine andere Sichtweise, Perspektive und einen neuen Sinn mit sich bringen.

Welchen Geschichten erlaubst du dein Leben zu beeinflussen?“ Michael White

Ressourcenorientierte Haltung

Hier wird davon ausgegangen, dass wir Menschen unzählige Stärken und Potentiale in uns tragen, welche für das Meistern unserer Hindernisse erforderlich sind. Oft sind solche Fähigkeiten und Ressourcen „verschüttet“ und es gilt diese gemeinsam zu entdecken bzw. zu reaktivieren und zielführend einzusetzen.

Systemische Haltung

Eine systemischen Grundhaltung umfasst die Wertschätzung und Achtung jeglicher Lebensentwürfe. Eine solche Haltung geht  gleichermaßen von einer Idee der Unwissenheit sowie einer Neugier gegenüber unterschieldlicher Lebensweisen aus. Diese Wertschätzung und Achtung geht meist mit einer Auflösung starrer, destruktiver Wertedefinitionen und Glaubenssätzen einher, wie jemand/etwas (z.B. eine Familie, eine Partnerschaft) sein sollte.

Meine Haltung beinhaltet auch, das große Ganze im Blick haben – über den Tellerrand (z.B. das Problem) hinaus zu sehen und etwaige, wiederkehrende (Verhaltens-)Muster zu identifizieren.

Einsatz erlebnisorientierter Methoden

Reden alleine ist oft nicht genug. Darum nutze ich gerne unterschiedliche Techniken um „Bewegung“ in den Prozess zu bringen oder Dinge zu visualisieren und/oder erlebbar zu machen. Dabei kann aus einer Fülle an Methoden geschöpft werden: Time-Line Arbeit mit Bodenankern, Aufstellungsarbeit z.B. auf dem Systembrett, Genogrammarbeit, Körperarbeit, Energetische Psychologie, Therapie im Gehen, Stress- und Spannungsabbau durch Klopftechniken, EMDR, uvm.

Humor

Therapie darf durchaus Spaß machen; beim sich selbst kennenlernen darf gelacht werden. Wenn das Leben schon hart und ernst ist, muss es nicht auch noch die Psychotherapie sein. Dabei geht es nicht darum jemanden auszulachen sondern Dinge leichter zu nehmen – und das geht gut mit Humor. …und Sie werden bemerken, wie oft ich über mich selbst lachen kann. laughing

Aufgaben zwischen den Sitzungen

Auch wenn in der Sitzung noch so intensiv an neuen Lösungsmöglichkeiten oder Verhaltensweisen gearbeitet wird – viel mehr Zeit verbringen Sie außerhalb der Psychotherapie im Alltag.

Im Alltag werden deutlich mehr Erfahrungen gesammelt, wir sehen uns mit alten Mustern, anderen Personen und Umwelteinflüssen konfrontiert – kurz, der „Wind weht rauer“ als in den Psychotherapiesitzungen.

Darum gebe ich gerne  „Hausübungen“ zwischen den einzelnen Sitzungen. Diese sollen dazu dienen, um auch im Alltag immer wieder einmal innezuhalten und sich Ergebnisse der letzten Sitzung in Erinnerung zu rufen.

Um neue Verhaltens-, Sichtweisen oder Lösungsversuche zu übernehmen und in den Alltag zu integrieren, bedarf es Zeit und häufige Anwendung. Dies kann im besten Fall zwischen den Sitzungen passieren; Neues erproben, dieses leichter und schneller etablieren bzw. Erfahrungen damit zu sammeln. Das daraus gewonnene Feedback kann für weitere Sitzungen sehr produktiv sein.